Eingefrorenes

hat eine lange Tradition und ist eine äußerst schonende Möglichkeit Lebensmittel lange Zeit aufzubewahren bei der Vitamingehalt und Nährstoffgehalt des Gefrierguts im Vergleich zu anderen Konservierungsmethoden relativ wenig abnimmt. Die Ausdrücke "Tiefgefrieren" oder "Tiefkühlen" werden dabei hauptsächlich für industrielle Verarbeitung genutzt, die Konservierung in der heimischen

Tiefkühltruhe

wird meist als "einfrieren" bezeichnet. Physikalisch funktioniert einfrieren, in dem durch die

tiefen Temperaturen

das Wasser in und um die Zellen einfriert und sich so die Mikroorganismen, die ein Verderben verursachen, kaum noch vermehren können. Die Zeit wird quasi angehalten oder zumindest "gebremst". Nachteilig hier ist, dass sich durch langsames gefrieren große

Eiskristalle

bilden können, die wiederum die Zellstruktur des Gefriergutes zerstören können. Durch die schnelle Schockfrostung in der Industrie wird dies verhindert und so kleine Eiskristalle gebildet. Die Tiefkühkost erfunden hat Clarence Birdseye der 1886 in Brooklyn, New York geboren wurde und als Biologiestuden auf einer Forschungsreise im hohen Norden, genauer in Labrador mit Inuits Eisfischen war, und bemerkte, dass frisch gefangener Fisch bei den

arktischen Temperaturen

von bis zu -40 Grad sofort einfriert und dieser, später wiederum aufgetaut viel besser und frischer schmeckt als der wie bisher üblich nur "gekühlte" Fisch. Als er 1922 seine erste Firma gründet, friert er Fisch ein und taut ihn später wieder auf. Allerdings ist er jedesmal enttäuscht da der Fisch nicht mehr schmeckt und so geht 1924 seine erste Firma pleite. Jedoch findet er im selben Jahr die Lösung seines Problem: statt den Fisch lose einzufrieren, benutzt er zwei gekühlte Metallplatten zwischen den der Fisch unter Druck

eingefroren

wird und so die Zellstruktur erhalten bleibt. Seine seinen "Double Belt Freezer" lässt er sich rasch patentieren und gründet mit

Investoren

seine zweite Firma "General Seafood Corporation". Diese verkauft er 1929 mitsamt seiner Patente für sage und schreibe 22Millionen Dollar an die Banker von Goldmann Sachs und die Lebensmittesfirma Postum. Und das ist erst der Anfang seiner Karriere. Es zeigt sich also,

einfrieren

hat nicht nur eine lange Geschichte, sonder ist durchaus erfolgreich und gewinnbringend. Die Goldgräberzeiten der Tiefkühler sind natürlich längst vorbei, aber es ist doch auch phantastisch zu wissen, dass es ein Möglichkeit gibt, frische Lebensmittel dauerhaft und schonend

aufbewaren

zu können. Und das ohne sich sorgen zu müssen eine Lebensmittelvergiftung oder ähnliches zu bekommen. Die technische Entwicklung der

Kühlgeräte

ist soweit fortgeschritten, dass es eine große Auswahl an energiesparenden, preisgünstigen und zugleich leistungsstarken Kühlgeräten auf dem Markt gibt. Summa summarum ist es heute also weder ein finanzielles, noch ein technisches Problem

gefrorene

Nahrungsmittel und Lebensmittel dauerhaft zu kühlen und somit haltbar zu machen.

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